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Spurensuche in Armenien

  

 

Im April 2016 hatte ich die Gelegenheit, das abwechslungsreiche Armenien, während einer Schulungsreise kennenzulernen. Unsere Reise startete in der Hauptstadt Eriwan, wo wir mit einer kleinen Orientierungsfahrt begonnen haben. Danach besichtigten wir das Museum Matenadaran, welches ca. 18.000 Handschriften aus nahezu allen Bereichen der ganzen Welt beinhaltet. Am Abend haben wir die berühmte Kognakbrennerei "Ararat" besichtigt und einige Sorten auch verkostet.

 

    

 

Von Eriwan ging es am nächsten Tag zum religiösen Zentrum der Armenier nach Etschmiadzin. Dort befindet sich die Residenz des Katholikos aller Armenier.

 

   

 

Auf der Rückfagrt nach Wriwan besichtigten wir die Überreste der mittelalterliche Rundkirche Zwartnots und besuchten anschließned eine armenische Familie. Dort hatten wir die Möglichkeit, die Lavasch- Herstellung in einem traditionellen Erdofen zu beobachten. Nach dem Mittagessen ging es weiter zum Sonnentempel Garni und dem Kloster Geghard.

   

     

 

Am darauffolgenden Tag ging es zum Kloster Chor Virap. Von dort hat man einen perfekten Blick auf den 5.165 m hohen Berg Ararat. Das Kloster, Chor Virap, welches nahe der türkischen Grenze liegt, ist sehr stark mit der Legende des heiligen Grigor verbunden. Danach fuhren wir zum Kloster Noravank, welches zu den schönsten Armeniens gehört und vorwiegend im 13. Jahrhundert errichtet wurden ist. Auf der Weiterfahrt nach Goris, hielten wir bei dem prähistorischen Observatorium Zoraz Karer, das auch besser bekannt als "Armeniens Stonehenge" ist.

             

 

Goris ist eine kleine im Tal gelegene Stadt, welche ca. 20.000 Einwohner verzeichnen kann. Nach dem Frühstück fuhren wir zum Kloster Tatev, das im Mittelalter als das wichtigste religiöse, wissenschaftliche Bildungszentrum berühmt war.

Das Kloster erreicht man am Besten mit der Luftseilbahn. Diese überspannt vom Dorf Halidzor die Schlucht des Vorotan mit 5,7 km Länge und die Fahrt dauert ungefähr 11 Minuten.  

 

 

 

Am letzten Tag der Reise besuchten wir das Kloster Haghartsin. Die erste Kirche wurde bereits vor Mitte des 11. Jahrhunderts errichtet. Die Kirche des heiligen Grigor. Nach der Besichtigung fuhren wir weiter zum letzten Kloster unserer Tour, dem Kloster Hagphat. Dieser Klosterkomplex besteht aus insgesamt drei Kirchen und ist das erste DenkmalArmeniens, welches in der Liste des UNESCO- Weltkulturerbes aufgenommen wurde.

 

 

Ich bin mir sicher, Sie wären von dieser Reise genauso begeistert wie ich!

Sprechen Sie mich gern an! Ihre Daniela Schwerin